Die „grüne Villa“ ist eröffnet

20.03.2019

Die Kita „Waldblick“ hat sich vergrößert. 14 „Wiesenkobolde“ sind schon in die neue Gruppe eingezogen; bis Ende Mai werden es 20 Kinder sein.

Die "grüne Villa"

Richtig gemütlich ist er schon, der neue Wohncontainer der Kita Waldblick, der liebevoll „grüne Villa“ genannt wird. Die hellen und freundlichen Räume bieten eine tolle neue kindgerechte Ausstattung und wurden von Kindern und Erziehern schnell als neues „Zuhause“ angenommen. „Die Reaktionen sind durchweg positiv“, freut sich Kitaleiterin Annegret Tigges-Willemsen über das Feedback zu dem eher außergewöhnlichen Neubau im Außenbereich der Inklusiven Kita. Da ein Um- oder Anbau aus Platzgründen nicht möglich war, war die Aufstellung eines Wohncontainers die beste Lösung – die schlussendlich alle positiv überrascht hat.

„Im Mai letzten Jahres gab es die erste Anfrage vom Jugendamt, ob wir uns eine Erweiterung der Kitaplätze vorstellen könnten“ blickt Annegret Tigges-Willemsen zurück. Hintergrund war der Mangel an Kitaplätzen in ganz Xanten. Viele Neubaugebiete mit entsprechendem Zuwachs an Familien sowie viele aufgenommene Flüchtlingsfamilien sorgten für steigenden Bedarf, dem die Römerstadt mit den vorhandenen Kitaplätzen nicht mehr gerecht wurde. „Viele Gespräche und Planungsphasen später entschieden wir uns für die Containervariante – zunächst angelegt für drei Jahre“, fasst die Kitaleiterin das letzte Jahr zusammen. „Danach wird der Bedarf für Xanten neu ermittelt.“ Nach einigen witterungsbedingten Planänderungen und Verzögerungen konnte im Februar endlich die Gruppe eröffnen.

Die „Wiesenkobolde“ – so der Name der neuen Gruppe – fühlen sich mit ihren drei neuen Erziehern pudelwohl in ihren neuen vier Wänden. Moderne Raumlösungen, große lichtdurchflutete Fenster, kindgerechte Einrichtung sowie passende sanitäre Anlagen sorgen für gemütliches Ambiente. Da spielt es auch keine Rolle, dass die Gruppe räumlich getrennt ist vom Rest der Kita. In den Kita-Alltag ist sie auf jeden Fall fest eingebunden. Viele Aktivitäten finden gruppenübergreifend statt; der gemeinsame Außenbereich bietet viele Kontaktmöglichkeiten. „Die Innenausstattung lässt keine Wünsche offen“, ist Annegret Tigges-Willemsen mehr als zufrieden mit der grünen Villa. „Und für das etwas triste äußere Erscheinungsbild haben wir schon viele Ideen zur Verschönerung.“

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