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Praktische Ausbildung

Mach' Deine Ausbildung in einem vielseitigen und spannenden Umfeld, bei einem der größten Arbeitgeber am unteren Niederrhein. Entwickel' Dich und Deine Fähigkeiten weiter und wachse bei uns über Dich hinaus.

Ausbildung zur/m Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement

Die Lebenshilfe Unterer Niederrhein bietet in Kooperation mit der IHK Duisburg jährlich die Möglichkeit einer 3-jährigen Ausbildung zur/m Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement. Die Auszubildenden werden umfassend auf die Abschlussprüfung vorbereitet, sodass die Prüfungen von allen bisherigen Auszubildenden ohne Probleme bestanden wurden. Je nach Bedarf und Eignung wurde ihnen ein festes Beschäftigungsverhältnis ermöglicht.

Ausbildungsvoraussetzungen

  • Fachhochschulreife oder Abitur
  • Spaß an der Arbeit mit dem PC
  • Verständnis für moderne Kommunikationstechniken
  • Gute Kenntnisse in den Bereichen Mathematik und Deutsch
  • Die Fähigkeit, in Zusammenhängen zu denken

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre.

Ausbildungsinhalte

  • Organisation und Leistungen des Ausbildungsbetriebes
  • Büroorganisation
  • Auftrags- und Rechnungsbearbeitung
  • Lagerhaltung
  • Bürowirtschaft und Statisik
  • Informationsverarbeitung
  • Personalwesen
  • Betriebliches Rechnungswesen

Ausbildungsort

Verwaltung der Lebenshilfe Unterer Niederrhein in Rees und Berufsschule

Vergütung

  • 1. Ausbildungsjahr: 1.018,26 €
  • 2. Ausbildungsjahr: 1.068,20 €
  • 3. Ausbildungsjahr: 1.114,02 €

Berufsaussichten

Kaufleute für Büromanagement sind aufgrund ihrer breitgefächterten Ausbildung flexibel einsetzbar und können in vielen Bereichen eines Unternehmens kaufmännische Aufgaben wahrnehmen.

Ihr Ansprechpartner Ausbildung Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement

Thorsten Luttkus


 

Ausbildung zum/zur HeilerziehungspflegerIn

Die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger (HEP) wird in zwei Formen angeboten:

In der Vollzeitform erstreckt sich der schulische Anteil über zwei Jahre an fünf Tagen in der Woche. Während dieser Zeit finden 16 Wochen Praktika statt. Hieran schließt sich ein einjähriges Berufspraktikum – das Anerkennungsjahr – an.

In der praxisintegrierten Form erstreckt sich der schulische Anteil über drei Jahre an zwei Tagen die Woche. Zusätzlich finden drei Kompaktwochen pro Schuljahr statt. Über die drei Jahre wird parallel eine praktische Ausbildung absolviert, in der das Berufspraktikum integriert ist. Hier geht es weiter mit Informationen zu dieser Ausbildungsform.

Ausbildungsvoraussetzungen

  • Fachoberschulreife (Realschulabschluss, Hauptschulabschluss Typ B) 
  • Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung (z.B. in der Kinderpflege, Sozialassistenz, Heilerziehungshilfe oder Kinderkrankenpflege)
  • Abschluss eines einschlägigen Bildungsganges mit Fachhochschulreife (Berufsfachschule, Fachoberschule der Fachrichtung Gesundheit und Soziales)
  • Abschluss einer nicht einschlägigen Berufsausbildung in Verbindung mit mindestens 900 Stunden einschlägiger, zusammenhängender beruflicher Tätigkeit in einer anerkannten Einrichtung der Behindertenassistenz oder der Kinder- und Jugendhilfe (Freiwilliges soziales Jahr, Bundesfreiwilligendienst etc.)
  • Hochschulzugangsberechtigung (Abitur, Fachhochschulreife)


Ausbildungsdauer

Die Ausbildung in der praxisintegrierten Form dauert drei Jahre.

Ausbildungsinhalte

Ziel der Ausbildung zum HEP ist die Sicherung und Förderung der Lebensqualität von Menschen mit geistiger, körperlicher und mehrfacher Behinderung. Ihre Aufgabe wird sein, sie im Alltag zu betreuen, zu pflegen und zu unterstützen – immer mit der Absicht, ihre Leistungsfähigkeit und Eigenständigkeit zu fördern. 

 
Zu den Tätigkeiten gehören zum Beispiel

  • Förderung der Selbstständigkeit und Selbstbestimmung
  • Assistenz bei der Nahrungsaufnahme, An- und Auskleidung und Körperhygiene
  • Planung und Durchführung eines angemessenen Freizeitprogramms
  • Unterstützung bei der schulischen Integration
  • Anregung, Unterstützung und Weiterführung therapeutischer Maßnahmen
  • Zusammenarbeit mit den Angehörigen und gesetzlichen Betreuern 
  • Medikamentenversorgung
  • Wahrnehmung der Aufsichtspflicht
  • Hilfe bei der beruflichen Eingliederung


Ausbildungsort

Bei der Lebenshilfe Unterer Niederrhein gibt es die Möglichkeit zur HEP Ausbildung in verschiedenen Einrichtungen.

Wir bieten Plätze in unseren

Schulische Ausbildung

Am unteren Niederrhein bieten zwei Berufskollegien die Ausbildung zum HEP in der praxisintegrierten Form an:

LVR Berufskolleg
Berufskolleg Kleve
 

LVR-Berufskolleg

Dependance Bedburg-Hau
Fachschulen des Sozialwesens
Fachrichtung Heilerziehungspflege

Nördlicher Rundweg 5
47551 Bedburg-Hau
Tel. 02821 81193-0

Berufskolleg Kleve

Schulhauptstandort
Fachschule Sozialpädagogik


Felix-Roeloffs-Str. 7,
47533 Kleve
Telefon 02801 7447-0

 

Auf den Internetseiten der beiden Schulen finden sie weitere Informationen zu Bewerbungsverfahren und Bewerbungsfristen.

Vergütung

  • 1. Ausbildungsjahr:    800 €
  • 2. Ausbildungsjahr:    900 €
  • 3. Ausbildungsjahr: 1.000 €



Ab dem 1. August 2019:

  • 1. Ausbildungsjahr: 1.140,69 €
  • 2. Ausbildungsjahr: 1.202,07 €
  • 3. Ausbildungsjahr: 1.303,38 €


Berufsaussichten

Der Bedarf an HEP ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen, die Berufsaussichten sind sehr gut. Nach ihrer Ausbildung können Sie in verschiedenen Einrichtungen der Behindertenhilfe arbeiten, z.B. in

  • Werkstätten für Menschen mit Behinderung 
  • stationären und teilstationären Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung
  • Betreutem Wohnen
  • Kliniken
  • Mobilen Hilfsdienste
  • Kindertagesstätten
  • Förderschulen


Ihr Ansprechpartner

Ausbildung

Silke Wöllke

Einrichtungsleitung / stellvertretende Gesamteinrichtungsleitung

 

Ausbildung zum/zur Erzieher/In (PiA)

In dieser praxisintegrierten Form  der Ausbildung erstreckt sich der schulische Anteil über drei Jahre an zwei Tagen die Woche. Zusätzlich finden drei Kompaktwochen pro Schuljahr statt. Über die drei Jahre wird parallel eine praktische Ausbildung absolviert, in der das Berufspraktikum integriert ist. 

Ausbildungsvoraussetzungen

  • Fachoberschulreife (Realschulabschluss, Hauptschulabschluss Typ B) 
  • Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung (z.B. in der Kinderpflege, Sozialassistenz, Heilerziehungshilfe oder Kinderkrankenpflege)
  • Abschluss eines einschlägigen Bildungsganges mit Fachhochschulreife (Berufsfachschule, Fachoberschule der Fachrichtung Gesundheit und Soziales)
  • Abschluss einer nicht einschlägigen Berufsausbildung in Verbindung mit mindestens 900 Stunden einschlägiger, zusammenhängender beruflicher Tätigkeit in einer anerkannten Einrichtung der Behindertenassistenz oder der Kinder- und Jugendhilfe (Freiwilliges soziales Jahr, Bundesfreiwilligendienst etc.)
  • Hochschulzugangsberechtigung (Abitur, Fachhochschulreife)


Ausbildungsdauer

Die Ausbildung in der praxisintegrierten Form dauert drei Jahre.

Ausbildungsinhalte

Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung zum /zur Erzieher/In ist die Vermittlung von pädagogischem Fachwissen und von pädagogischer Handlungskompetenz.

Dazu gehören beispielsweise

  • Erarbeitung von entwicklungspsychologischen Grundlagen
  • Kinderliteratur, Sprachentwicklung und Sprachstörungen
  • Techniken der kreativen Gestaltung
  • Bewegung und Bewegungserziehung
  • Ausarbeitung, Durchführung und Reflexion pädagogischer Angebote
  • Dokumentation von Bildungsprozessen
  • Elternarbeit, Projektarbeit, gruppendynamische Prozesse
  • Integration und Inklusion.


Ausbildungsort

Bei der Lebenshilfe Unterer Niederrhein gibt es die Möglichkeit zur Ausbildung in sechs Inklusiven Kindertagesstätten in Mehrhoog, Rees, Wesel und Xanten.

Schulische Ausbildung

Am unteren Niederrhein bietet das Berufskolleg Kleve die praxisintegrierte Ausbildung an

Berufskolleg Kleve

Berufskolleg Kleve

Schulstandort Bedburg Hau
Sozialwesen


Rosendaler Weg 4
47551 Bedburg-Hau
Telefon 02821 7193942

Berufskolleg Xanten

Berufskolleg Xanten (Placidahaus Xanten)

Schulhauptstandort
Fachschule Sozialpädagogik


Kapitel 19
46509 Xanten
Telefon 02801 98 89 300

Bitte beachten:

Die praxisintegrierte Ausbildung (PiA) wird hier erst zum Schuljahr 20/21 eingeführt.

Ab Oktober 2019 besteht die Möglichkeit zur Anmeldung.

 

Auf den Internetseiten finden sie weitere Informationen zu Bewerbungsverfahren und Bewerbungsfristen.

 

Vergütung

  • 1. Ausbildungsjahr:    800 €
  • 2. Ausbildungsjahr:    900 €
  • 3. Ausbildungsjahr: 1.000 €



Ab dem 1.August 2019:

  • 1. Ausbildungsjahr: 1.140,69 €
  • 2. Ausbildungsjahr: 1.202,07 €
  • 3. Ausbildungsjahr: 1.303,38 €


Berufsaussichten

Erzieher haben sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Das liegt zum einen daran, dass die Branche generell sehr viele mögliche Einsatzbereiche bietet. Zum anderen werden Erzieher händeringend gesucht, weil es seit 2013 einen bundesweiten Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für jedes Kind gibt, welches das erste Lebensjahr vollendet hat.

Ihr Ansprechpartner

Ausbildung

Silke Wöllke

Einrichtungsleitung / stellvertretende Gesamteinrichtungsleitung

 

Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann

Das Pflegeberufegesetz wird ab dem 1. Januar 2020 das Altenpflegegesetz und das Krankenpflegegesetz ablösen. Ziel ist es, die Ausbildung zur Pflegefachkraft zu modernisieren, attraktiver zu machen und den Berufsbereich der Pflege insgesamt aufzuwerten.

Kern des Pflegeberufegesetzes ist die Einführung einer dreijährigen, generalistischen beruflichen Ausbildung mit dem Abschluss "Pflegefachfrau"/"Pflegefachmann". Sie vereint die bisherigen Ausbildungen in der Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Kinderkrankenpflege in einem. Dabei gestaltet sich die die praktische sowie die theoretische Ausbildung vollkommen neu.

Ausbildungsvoraussetzungen

Voraussetzung für den Zugang zu der Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann ist


1. der mittlere Schulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Abschluss
oder
2. der Hauptschulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Abschluss,
sofern

  • a) eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer,
  • b) ein staatlich anerkannter oder staatlich geprüfter Berufsabschluss in einem landesrechtlich geregelten Assistenz- oder Helferberuf in der Pflege von mindestens einjähriger Dauer, der den von der Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2012 und von der Gesundheitsministerkonferenz 2013 beschlossenen Mindestanforderungen an Ausbildungen zu Assistenz- und Helferberufen in der Pflege entspricht,
  • c) eine bis zum 1. Januar 2020 begonnene, erfolgreich abgeschlossene landesrechtlich geregelte Ausbildung in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe von mindestens einjähriger Dauer oder
  • d) eine auf der Grundlage des Krankenpflegegesetzes in seiner Fassung von 1985 erteilte Erlaubnis als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer nachgewiesen wird, oder

3. der erfolgreiche Abschluss einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulbildung.


Ausbildungsdauer

Die generalistische Ausbildung dauert unverändert 3 Jahre und teilt sich wie bisher in theoretischen Unterricht sowie Praxiseinsätze, wobei der praktische Teil überwiegt.

In den ersten beiden Ausbildungsjahren werden alle Auszubildenden gemeinsam generalistisch unterrichtet und praktisch ausgebildet. Im dritten Jahr gibt es die Möglichkeit, die generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann fortzusetzen oder die Pflegeausbildung mit den bekannten Abschlüssen in der Kinderkranken- oder Altenpflege zu vollenden.

Ausbildungsinhalte

Durch eine generalistische Ausbildung erhalten die Auszubildenden ein umfassendes pflegerisches Verständnis, das es ihnen ermöglicht, sich schnell in die jeweiligen Spezialgebiete mit ihren unterschiedlichen Anforderungen einzuarbeiten. Die Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner werden in der Lage sein, in allen Bereichen der Pflege – Akutpflege, Kinderkrankenpflege, stationäre oder ambulante Langzeitpflege sowie allgemein-, geronto-, kinder- oder jugendpsychiatrische Versorgung – tätig zu werden. Das führt zu mehr beruflicher Flexibilität in den verschiedenen Arbeitsbereichen.


Ausbildungsort

Ausbildungsort ist der

sowie die evangelische Pflegeakademie Xanten.

Schulische Ausbildung

Wir kooperieren mit der Evangelischen Pflegedakademie Xanten.

Pflegeakademie Xanten

Evangelische Pflegeakademie Xanten

Evangelische Pflegeakademie Xanten
Ausbildung, Fort- und Weiterbildungen

Karthaus 8 - 10
46509 Xanten

Telefon 02801 98787-0
Telefax 02801 98787-29

 

Auf den Internetseiten finden sie weitere Informationen zu Bewerbungsverfahren und Bewerbungsfristen.

 

Vergütung

  • 1. Ausbildungsjahr:     €
  • 2. Ausbildungsjahr:     €
  • 3. Ausbildungsjahr:  €





Berufsaussichten

Der demografische Wandel prägt und verändert unsere Gesellschaft. Der Bedarf an Pflegekräften steigt ständig. Von daher sind die Berufsaussichten mit dieser zukunftsgerechten Berufsausbildung sehr gut, denn sie befähigt zur Pflege von Menschen aller Altersgruppen und in allen Versorgungsformen. Dies bedeutet mehr Flexibilität, weil Pflegefachmänner und Pflegefachfrauen im Laufe ihres Berufslebens problemlos den Arbeitsbereich wechseln können. Außerdem wird die generalistische Pflegeausbildung im gesamten EU-Ausland anerkannt.

Ihr Ansprechpartner

Ausbildung

Gabriele Eickelmann

Leitung Pflegedienst

 

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Kontakt zum Beauftragten für Medizinprodukte: mps-beauftragter@lebenshilfe-rees.de

              
        
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