Geschichte

Meilensteine der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Unterer Niederrhein e. V.


27. Mai 1964

Gründungstag.

Mai 1965
Eröffnung der Kindertagesstätte in Wesel (Gerhart-Hauptmann-Straße) bestehend aus einem Sonderkindergarten (für 4-8 jährige Kinder) mit 8 Plätzen sowie einer Tagesbildungsstätte (für 8-15 jährige Kinder) in 3 Gruppen mit insgesamt 34 Kindern.

Oktober 1968
Die Werkstatt für Behinderte (WfbM) in Rees-Groin nimmt ihren Betrieb mit 20 Beschäftigten auf.

April 1969
Eröffnung einer weiteren Kindertagesstätte mit Sonderkindergarten und Tagesbildungsstätte in der ehemaligen Waldschule in Emmerich-Borghees (1975 wegen der Gebietsreform geschlossen).

Januar 1971
Der II. Bauabschnitt geht in Betrieb. Die Zahl der Arbeitsplätze wird von 30 auf 150 erhöht.

Februar 1973
Die Sonderschule für Geistigbehinderte in Bergerfurth - hervorgegangen aus der Kindertagesstätte Wesel - wird eingeweiht.

März 1973
Die WfbM in Groin arbeitet mit 80 Beschäftigten und acht Gruppenleitern.

März 1973
Frau Hilda Heinemann legt den Grundstein zum ersten Wohnheim in Rees.

Oktober 1974
Das Wohnheim wird von 27 behinderten Menschen bezogen.

Januar 1975
Der Verein wird umbenannt in:
"Lebenshilfe für geistig Behinderte Unterer Niederrhein e. V."

Sommer 1981
Der Freizeittreff Emmerich wird von der Lebenshilfe übernommen.

September 1985
Der III. Bauabschnitt der WfbM in Rees-Groin wird durch den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW eingeweiht.

Oktober 1986
Die erste Wohngemeinschaft der Lebenshilfe wird in der Fallstraße in Rees von zehn Bewohnern bezogen.

September 1987
Der Neubau der Heilpädagogischen Tagesstätte (Sonderkindergarten) im Kartäuserweg in Wesel wird eröffnet.

Juni 1988
Der Freizeittreff Wesel nimmt in der ehemaligen Tagesbildungsstätte in der Gerhart-Hauptmann-Straße in Wesel seinen Betrieb auf.

Januar 1991
Eröffnung des Freizeittreffs Rees.

Dezember 1991
Die Wohnfamilie im Kartäuserweg in Wesel wird als dritte Wohnstätte des Vereins von 12 Beschäftigten bezogen.

August 1992
Die Wohnfamilie Emmerich wird mit 13 Bewohnern bezogen.

Juli 1993
Die Paul-und-Maria-Sauret-Stiftung erbt in Isselburg-Vehlingen den 22 ha großen Königshof von Maria Sauret.

November 1993
Eröffnung der Zweigwerkstatt Alpen-Veen mit 40 Arbeitsplätzen. In beiden Werkstätten werden 280 Beschäftigte von 35 Mitarbeitern betreut.

Januar 1994
Beginn des Umbaus des vom Verein erworbenen Hauses Gerhart-Hauptmann-Straße 26 zum Wohnheim für 16 Bewohner.

Mai 1994
30 Jahre Lebenshilfe Unterer Niederrhein e. V.

September 1994
Wohnheim in Wesel wird bezogen.

April 1996
Das Wohnheim Xanten wird mit 20 Bewohnern bezogen.

Oktober 1996
Eröffnung des Förderbereichs in der WfbM Rees-Groin.

November 1997
Namenänderung: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Unterer Niederrhein e. V.

April 1998
Kindertagesstätte "Waldblick" in Xanten eröffnet mit zwei integrativen Gruppen und Kindertagesstätte "Kiek in den Busch" in Wesel mit drei integrativen Gruppen und einer Regelgruppe.

Mai 1998
Wohnheim in Wesel-Obrighoven wird mit 20 Bewohnern bezogen.

Juni 1999
"Paul-und-Maria-Sauret-Stiftung" der Lebenshilfe Unterer Niederrhein e. V. in Rechtskraft entstanden.

März 2001
Wohngruppe Xanten wird mit 10 Bewohnern neben dem Wohnheim bezogen.

April 2001
Zweigwerkstatt Alpen-Veen wird mit 130 Plätzen fertig gestellt und eröffnet.

April 2001
Entstehung neuer Wohnform: Betreutes Wohnen mit 12 Plätzen. 

Juli 2001
Wohnheim Rees am Melatenweg wird mit 24 Bewohnern bezogen.

August 2001
Erster Spatenstich der Zweigwerkstatt Wesel-Obrighoven vollzogen.

August 2001
Einweihung des Wohnheim Melatenweg. 

September 2001
Kindertagesstätte „Hand in Hand“ in Rees eröffnet mit einer heilpädagogischen, einer integrativen und einer Regelgruppe.

Oktober 2002
Eröffnung des Freizeittreff Xanten.

Mai 2003
Die Wohngruppe Rees zieht mit 8 Bewohnern in die Kassmöllstraße.

August 2003
Eröffnung der Zweigwerkstatt Wesel-Obrigoven mit 160 Plätzen.

Mai 2004
40-Jähriges Jubiläum der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Unterer Niederrhein e. V.

Juni 2004
Der Gründer der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Unterer Niederrhein e. V., Dr. Leo Pünnel, stirbt.

November 2004
Eröffnung der KoKoBe Kreis Kleve.

Januar 2005
Die Paul-und-Maria-Sauret-Stiftung erbt in Wesel-Flüren die Mietshäuser (Beethovenstraße) von Elfriede Maria Schwering.

Oktober 2005
Eröffnung der KoKoBe Kreis Wesel. 

November 2005
Eröffnung des Cafe Lebenslust im Theaterhof im Kolpinghaus in Emmerich.

Mai 2006
Erster Spatenstich des Hauses für Betreutes Wohnen auf der Kassmöllstraße in Rees.

Juni 2006
Einweihung der Gedenkbüste für Dr. Leo Pünnel.

April 2007
Einweihung des Haus für Betreutes Wohnen auf der Kassmöllstraße in Rees.

August 2007
Die Paul-und-Maria-Sauret-Stiftung erwirbt die Halle Am Schornacker 123, die als Werkstatterweiterung der WfbM Wesel-Obrighoven umgebaut wird.

Oktober 2007
Beginn des Umbau WH Groin zum Wohnverbund Rees-Groin.

April 2008
Umzug des Freizeittreff Emmerich in die Räumlichkeiten des Aldegundisheims. Umzug des Cafe Lebenslust in das Seniorencafe am Neumarkt.

2008
Die Internetpräsentation und die Groiner Nachrichten (jetzt: Groiner Blick) wurden überarbeitet.

März 2009 
Einweihung des Wohnverbundes in Rees-Groin durch NRW Minister Karl Josef Laumann.

August 2009
Die Kindertagestätte " Hand in Hand " in Rees ist als Familienzentrum NRW zertifiziert.

September 2009

40-jähriges Jubiläum der Werkstatt der Lebenshilfe Unterer Niederrhein in Rees-Groin.

Juni 2010
45-jähriges Jubiläum der Integrativen und Heilpädagogischen Kindertagesstätte "Kartäuserweg" in Wesel.
 
 
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